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ModellMaxi-Cosi Laika Kompakt BuggyBabycab SitzbuggyLitetrax 4 Air SportwagenZedelmaier leicht KinderwagenKinderkraft KKWLITUPNK0000TFK 338020 Dot Buggy
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Eigenschaften
  • Ultra-kompakter Kinderwagen mit Liegeposition, ideal für die Stadt und Reisen, geeignet von der Geburt an bis zu einem Gewicht von 15 kg (Geburt bis 3,5 Jahre)
  • Flexibles Travelsystem - der Buggy lässt sich spielend in einen Kombi-Kinderwagen ab der Geburt verwandeln - mit einer Maxi-Cosi Babyschale und der Laika Softtragetasche. Eine umfassende Mobilitätslösung von der Geburt an (Produkte separat erhältlich)
  • Leichtes Handling - der Maxi-Cosi Baby-Kinderwagen ist mit einer Hand zusammenfaltbar
  • Kompakt dank geringem Faltmaß und federleicht, für müheloses Tragen mit dem inbegriffenen Schultergurt
  • Besonders weich gepolsterter Sitz, der Ihr Kind bequem an Ort und Stelle hält
  • Sportlich, bequem und leicht im Kofferraum zu verstauen - das ist der Sitzbuggy Max von babycab
  • Die Sitzfläche des Buggys hat eine zusätzliche Polsterung und eine verstellbare Rückenpartie
  • Dank verschiebbarem und abnehmbarem Verdeck sowie Regencape mit Zippverschluss ist dein Baby bei jeder Wetterlage gut geschützt
  • Die schwenkbaren Vorderräder vergrößern die Flexibilität bei Kurvenfahrten und der 5-Punkt-Sicherheitsgurt den Fahrschutz
  • Für den Einkauf zwischendurch hält der Kinderbuggy unter dem Rumpf einen Korb parat, der unter dem Rumpf angebracht ist
  • Luftgefüllte Hinterräder mit Fahrradventil und serienmäßigen Autoventiladaptern
  • Schwenk- und feststellbare, schaumstoffgefüllte Vorderräder
  • FlashFold: Praktischer Ein-Hand-Faltmechanismus in der Sitzmitte (neu mit zusätzlichem Sicherheitsverschluss)
  • Automatische Faltverriegelung
  • Zusammengeklappt wie ein Trolley ziehbar und frei stehend
  • Neue Kollektion 2019 Norm 1888 getestet 5-Punkt-Sicherheitsgurte,Nur 5,1KG ,komplett aluminium
  • Hochwertiges gelagerte, Gummiräder - alle abgedämpft
  • Zusammenklappen LEICHT gemacht,Buggy Flugzeug Reisebuggy,ca. 6 Monaten bis 3 Jahren bis zu 15 KG
  • Stufenlose Regulierung der Rückenlehne von der sitzenden, in die liegende Position
  • inkl. Einkaufskorb,Sonnenverdeck,Rgenschutz,Becherhalter,Spiel-und Sicherheitsbügel(abnehmbar)
  • Das Führen erleichtern wendige Räder und ein Quergriff, dank dessen Sie den Buggy nur mit einer Hand führen können.
  • 2 Seiten und 2 Farben der Matratze gewährleisten den hohen Nutzkomfort und die Möglichkeit, den Stil des Produktes zu modifizieren.
  • Modernes und stilvoller T-förmiger Griff ist ein attraktives Teil für das Kind, das den Eindruck bekommen kann, dass es den Buggy steuert.
  • Eine Fussbewegung reicht aus, die Hinterräder zu verriegeln oder zu entriegeln, die mit einer bedienungsleichten Zentralbremse verbunden sind.
  • Schnell und flach - Lite Up lässt sich problemlos auf- und zusammenklappen. Nach dem Zusammenklappen lässt es sich leicht verstauen und tragen.
  • Maße aufgebaut: 90 x 57 x 107cm
  • Maße zusammengeklappt: 66 x 35 x 36cm
  • Liegefläche: 87 x 30cm
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Sicherheit und Komfort für den Nachwuchs mit dem Buggy

Wenn die Zeit gekommen ist und der Nachwuchs vor der Tür steht, sind für die werdenden Eltern viele Dinge zu erledigen. Dazu gehört beispielsweise ein bequemes Bett, die passenden Klamotten und natürlich auch den richtigen Kinderwagen auszuwählen.

Während es früher nur die simplen und oftmals unpraktischen Kinderwagen gab, steht heute eine große Auswahl zur Verfügung. Deshalb stellt sich bei vielen neuen Elternpaaren die Frage, welcher Kinderwagen es werden soll oder ob man sich eventuell sogar mehrere Kinderwagen anschaffen sollte, um für jede Situation gewappnet zu sein.

Das beliebteste Produkt ist der Buggy. Sie sind nicht nur praktisch, leicht zu handhaben und für das Baby komfortabel, sondern bietet im Vergleich zu anderen Modellen die beste Sicherheit. Was man beim Kauf weiter beachten sollte, wird in diesem Bericht ausführlich erklärt.

1. Was ist ein Buggy und wozu braucht man ihn?

TFK T-DOT-115 Buggy

TFK T-DOT-115 Buggy

Es gibt viele verschiedene Modelle von Kinderwagen. Beispielsweise gibt es Modelle, welche nur für die ersten Wochen gedacht sind und andere, welche dann zum Einsatz kommen, wenn das Baby für den kleinen Kinderwagen schon zu groß geworden ist oder bereits aufrecht sitzen kann.

Wenn man beides in einem haben möchte, greift man am besten zu einem Buggy. Der Buggy kann bereits ab dem ersten Lebenstag zum Einsatz kommen aber auch dann genutzt werden, wenn das Kind die Wege zum großen Teil selbst laufen kann.

Der Buggy ist so praktisch, weil er ausreichend Platz für das Kind als auch andere Dinge, wie beispielsweise Einkäufe, Lebensmittel und Getränke bietet, leicht gebaut ist und schnell zusammenklappbar ist.

Vor allem, wenn man viel mit dem Nachwuchs unterwegs ist, ist ein wendiger und leichter Buggy sinnvoll.

Dabei ist zu beachten, dass die Rückenlehne zu verstellen ist. Das bietet die Möglichkeit, dass das Kind aufrecht sitzen kann, aber auch, falls es müde wird, flach im Buggy liegen kann.

Es gibt Modelle, wie zum Beispiel bei dem Marktführer Buggy Hauck, bei welchen die Rückenlehne von 110 bis 159 Grad stufenlos neigbar ist.

2. Das sollte ein guter Buggy vorweisen können

2.1 Die Räder des Buggys:

Die Räder eines Buggys sind hinsichtlich des Fahrkomforts ein wichtiges Entscheidungsmerkmal. Es kommt darauf an, wo man wohnt und welche Wege man mit dem Buggy befahren möchte.

Falls man nur auf asphaltierten Straßen unterwegs sein wird, kann man zu einem Buggy mit Plastikrädern tendieren. Falls man aber auch über Wiesen, Wälder oder unebene Strecken fahren möchte, ist ein Buggy mit Lufträdern die deutlich bessere Wahl.

Der Grund ist die bessere Federung der Lufträder. Allgemein lassen sich Buggys mit Lufträdern einfacher schieben, sie sind auch für die Stadt geeignet.

2.2 Komfort für das Kind:

Damit der Nachwuchs in wirklich jeder Situation bequem liegen und sitzen kann, ist ein Fußteil am Buggy sinnvoll. Ein Fußteil bietet die Möglichkeit, dass das Kind die Füße während der Fahrt darauf abstellen kann.

Im Idealfall ist der Fußteil auch noch verstellbar. Damit kann man, wenn das Kind müde wird und schlafen möchte, mit wenigen Handgriffen die Beinauflage verstellen. Dann ändert sich die Sitzposition in eine Liegeposition.

2.3 Die Sicherheit:

Sicherheitsgurte sind mittlerweile, wie bei Autos auch, der Standard. Was es aber zu beachten gibt, ist, dass im Gegensatz zu anderen Fahrzeugen, der Passagier im Buggy schnell wächst.

So kann es sein, dass das Kind nach kurzer Zeit nicht mehr in die vorgefertigten Sicherheitsgurte passt. Deshalb gibt es sogenannte „mitwachsende“ Sicherheitsgurte.

Diese Sicherheitsgurte lassen sich in der Höhe verstellen, wodurch man die Sicherheitsgurte an die Körpergröße des Kindes anpassen kann. Ein weiteres Gadget für die Sicherheit ist der Sicherheitsbügel vor dem Kind, welcher auch als Vorderbügel bezeichnet wird. Dieser sorgt für zusätzliche Sicherheit, indem er verhindert, dass das Kind herausfallen kann.

2.4 Komfort für den Fahrer:

Damit der Nachwuchs überhaupt lange Spaziergänge mitmachen kann, braucht es natürlich auch einen gewissen Komfort für die Person, die den Buggy schiebt. Eine Schiebestange, welche in der Höhe verstellbar ist, ist vor allem eine sinnvolle Überlegung, wenn das Elternpaar unterschiedlich groß ist.

Die Höhenverstellung macht es möglich, dass beide Partner den Kinderbuggy bequem schieben können, ohne sich strecken oder bücken zu müssen.

3. Das sollten Sie beim Kauf eines Buggys berücksichtigen

Maxi-Cosi Laika Kompakt Buggy.

Maxi-Cosi Laika Kompakt Buggy.

Bevor man sich für ein Modell eines Buggys entscheidet, sollte man sich grundlegende Gedanken machen, was man selbst an Anforderungen an das Produkt hat.

Zuerst stellt sich die Frage, ob man eher einen Kombibuggy oder einen normalen Buggy bevorzugt. Ein Kombibuggy ist eine Kombination aus verschiedenen Arten von Kinderwägen.

In der Regel ist es eine Mischung aus Erstlingswagen und einem Jogger, also einem Sportkinderwagen. Ein Kombibuggy ist ab dem 1. Lebenstag des Babys zu verwenden.

Bei den Kombi-Modellen ist das Gestell mit einem entsprechenden Adapter bereits mit der Babyschale kombiniert.
Die nächste Frage, welche vor dem Kauf geklärt werden muss ist, wo der Buggy gefahren wird.

Man muss sich im Klaren sein, was man mit dem Buggy vor hat und wo man ihn am meisten nutzen wird. Lebt man in einer großen Stadt mit gut ausgebauten Fußgängerzonen und plant nicht mit holprigen Schotterwegen, reicht ein Buggy mit Plastikrädern.

Möchte man aber auch mal mit dem Buggy andere Wege und durch holpriges Gelände gehen, sollte man einen Buggys mit Lufträdern wählen. Falls man mit dem Buggy sportlich werden will und mit dem Nachwuchs im Buggy joggen gehen möchte, sollte die Wahl auf einen Babyjogger fallen.

Der Buggy muss für das Kind bequem aber für den Fahrer auch praktisch sein. Der Kinderbuggy sollte schnell und leicht zusammenklappbar sein.

Vor allem, wenn man viel mit dem Buggy unterwegs ist, den Kinderwagen auch mal mit dem Auto mitnehmen möchte oder nur wenig Stauraum in der Wohnung/Haus vorhanden sein sollte, ist das von Vorteil.

Wenn das Wetter mitspielt und man selbst die nötige Zeit und Lust hat, stehen auch mal sehr lange Spaziergänge mit dem Nachwuchs im Buggy an. Für solche Fälle ist ausreichend Stauraum im Buggy von Vorteil.

Somit lassen sich ganz einfach Einkäufe und Besorgungen mit dem Kinderwagen erledigen und für lange Wege lassen sich Proviant, Decken oder weiteres Zubehör ganz einfach verstauen.

Ein Buggy kommt nicht allein, sondern bringt einiges an Zubehör mit sich. Die meisten Buggys sind mit einem Sonnenverdeck ausgestattet, das Regenverdeck oder ein Fußsack ist aber nur bei wenigen Modellen mit inbegriffen. Deshalb ist vor dem Kauf zu prüfen, was alles im Lieferumfang enthalten ist.

Weitere Entscheidungsmerkmale, welche allerdings keinen Einfluss auf die Sicherheit haben, sind das Design, die Farbe, die Marke, die Maße sowie das Material.

Ein wichtiger Hinweis: Für welchen Buggy oder auch anderes Modell man sich letztendlich entscheidend, die Sicherheit steht immer an erster Stelle.

4. Das ist als Zubehör für den Buggy erhältlich

Als Zubehör werden alle zusätzlichen Gadgets am Buggy bezeichnet, welche die Sicherheit für das Kind als auch den Komfort für die Person verbessern, die den Wagen schiebt.

Als Zubehör für den Buggy sind Sonnenschirme, Trinkflaschenhalter, Wickeltaschen, Ersatzräder und Ersatzreifen, Regenabdeckung, eine Babyschale sowie weitere Adapter erhältlich.

Tipp: Es empfiehlt sich, zu Beginn ein Komplettpaket zu erwerben, sonst muss alles einzeln nachgekauft werden, was oftmals teurer ist.

5. So pflegen Sie Ihren Buggy richtig

Kleine Kinder sind nicht gerade dafür bekannt, dass sie ihre Nahrung fein säuberlich zu sich nehmen. Deshalb ist eine leichte und simple Reinigung sehr von Vorteil. Das spart Zeit und Nerven.

Aber nicht nur die Kinderschale kann schmutzig werden oder Schaden nehmen, sondern auch die Reifen oder das Gestell.
Es ist darauf zu achten, dass die Bezüge des Buggys abwaschbar sind, sodass Verschmutzungen, wie zum Beispiel verschütteter Saft oder geschmolzene Eiscreme, schnell und einfach gereinigt werden können.

Es gibt auch einige Modelle bei welchen der Bezug komplett abgenommen und in der Waschmaschine gewaschen werden kann.
Ob man nun in der Stadt oder auf ländlicheren Wegen mit dem Buggy geht, eine Abnutzung der Räder ist unvermeidlich.

Während dem Fahren werden die Räder natürlich auch schmutzig. Diesen Schmutz möchte man aber nur ungern mit ins Haus nehmen. Deshalb sollte bei der Wahl des Buggys und dessen Rädern darauf geachtet werden, dass die Räder leicht zu reinigen sind.

Nachdem die Räder schnell abgenutzt sein können, wodurch dann ein Wechsel unerlässlich wird, ist es sinnvoll etwas Pflege zu betreiben. Damit wird die Lebenszeit deutlich erhöht.

Für die Reifenpflege sind Öle erhältlich, welche das Profil schützen und dafür sorgen, dass der Schmutz nicht an den Rädern kleben bleibt.
Kommt es einmal zu einer Grundreinigung des Buggys oder man gerät in einen Regenschauer, sollte man das Gestänge vor dem Zusammenklappen trocken reiben.

Falls die Sitzfläche oder andere Teile des Bezugs nass geworden sind, sollten man den Kinderbuggy ebenfalls nicht zusammenklappen. Das Gestänge kann sonst rosten und auf dem Bezug können sich Stockflecken und sogar Schimmel bilden.

Verhindern kann man das, indem man darauf achtet, dass das Gestänge aus einem rostfreien und der Bezug aus einem schnell trocknenden Material besteht.

6. Hat Stiftung Warentest Buggys für Kinder getestet?

Der Stiftung Warentest gilt als eines der wichtigsten Kriterien beim Kauf. Fällt dieser negativ aus, sehen viele Interessenten von einem Kauf ab, ist dieser positiv, greifen die Kunden gerne und oft zu.

Bei Buggys hat der Stiftung Warentest ebenfalls Tests durchgeführt und kam zu dem Ergebnis, dass Qualität und Sicherheit nicht vom Preis abhängig ist.

Der Testsieger war eines der günstigsten Varianten, getestet wurden Buggys in der Preiskategorie zwischen 100 und 700 Euro. Der Test fiel allerdings zum sehr großen Teil negativ aus, da viele Produkte nur wenig Sicherheit, nur geringen Komfort und beinahe keine Nachhaltigkeit boten.

Einen Buggy günstig zu erwerben hat demnach nicht unbedingt einen Einfluss auf die Qualität oder gar die Sicherheit.
Auch der ÖKO Test hat Kinderwagen unter die Lupe genommen.

Bei den Buggy im Test kam heraus, dass einige Produkte sogar mit gefährlichen Schadstoffen belastet waren. Diese Produkte sind allerdings nicht auf dem Markt erhältlich, so kann man ohne Bedenken einen Buggy wählen.

Dennoch sollte immer auf das Preis/Leistungsverhältnis, der Qualität des Materials sowie die Nachhaltigkeit des Produkts geachtet werden.

7. Leicht und flexibel: die Vorteile des Buggys

Mit einem Buggy wird man viele Wege beschreiten. Deshalb ist es wichtig, dass das Modell leicht und flexibel ist.

Der Buggy ist zum großen Teil ein Stadtwagen und ideal zum Einkaufen zu Fuß, für einen Besuch im nahegelegenen Café oder einer Fahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln geschaffen.

Er punktet mit Flexibilität, Wendigkeit und einem geringen Eigengewicht. Einige Modelle bringen weniger als fünf Kilogramm auf die Waage. Es sollte demnach nie ein Problem sein, einen Buggy die Treppe heruntertragen.

8. Wann sollte man einen Buggy kaufen?

Die Frage, wann man einen Buggy kaufen sollte, hängt davon ab, für welches Produkt man sich wahrscheinlich entscheiden wird. Möchte man einen normalen Buggy, ist dieser erst sinnvoll, wenn das Kind allein aufrecht sitzen kann.

Entscheidet man sich für Kombikinderwagen, mit welchem man zwischen eine Liege- und Sitzposition wechseln kann, kann man ihn auch ab Tag Nummer eins verwenden.

Übrigens: Es gibt oft Sonderangebote für Buggy Real, dann sind selbst sehr gute Produkte zum kleinen Preis zu erwerben. Oder man wird im Internet fündig, falls man nicht weiß wo, gibt man ganz einfach Buggy Ebay oder Buggy Amazon in eine Suchmaschine ein.

9. Sicherheitsstandards für den Kinderbuggy

Ein Kinderbuggy muss den allgemeingültigen Sicherheitsstandards gerecht werden.

9.1 Diese umfassen die folgenden Punkte:

Das Feststell-/Fixiersystem sorgt zum einen dafür, dass im Fall des Falles zwei Räder blockiert werden, zum anderen, dass der Wagen nicht zusammenklappt, sobald die erste Sicherung gelöst wird.

Bremsen, für den Fall, dass es bergab geht und der Wagen mit Inhalt ein hohes Gewicht hat, sodass man es selbst nicht halten könnte.
Die Größe und Passgenauigkeit auf die Maße des Kindes.

Die Stabilität des Kinderwagens für die Gegebenheiten der Wege sowie dem Gewicht des Kindes.
Sicherheitsgurte oder ein Gurtgeschirr, welches verhindert, dass das Kind aus dem Kinderwagen fällt.

10. Der ideale Buggy muss Erschütterungen standhalten

Babys reagieren schon auf kleinste Erschütterungen sehr sensibel und zu starke Erschütterungen stellen auch eine Gefahr für den Nachwuchs dar. Wichtig ist die Verarbeitung der Räder und nicht die Größe.

Die größten Räder müssen nicht unbedingt auch die robustesten sein. Besonders Räder aus festem Gummi bieten guten Schutz gegen Erschütterungen aller Art.

11. Wie leicht und flexibel ist der Buggy zu zerlegen?

Mit kleinen Kindern muss man immer flexibel sein und es muss schnell gehen. Deshalb ist es wichtig, dass der Buggy leicht zu handhaben und schnell zu zerlegen ist. Man muss auf alles vorbereitet sein.

Es kann zu plötzlicher Regen aufkommen, ein spontaner Ausflug in die Stadt oder aufs Land oder auch dazu, dass der Buggy schnell im Auto verstaut werden muss.

In der Rolle der Eltern hat man genug Gedanken und Sorgen, da muss ein unpraktischer Kinderwagen nicht noch ein Teil davon werden. Deswegen ist darauf zu achten, ist der Buggy klappbar und schnell wieder aufgebaut ist. Erfüllt das Modell dann noch die nötigen Sicherheitsstandards, ist man für jede Unternehmung bereit.

12. Fazit

Der Buggy ist die erste Wahl, wenn es darum geht, einen Kinderwagen für alle Situationen zu haben.

Vor allem die Kombi-Variation eines Buggy mit Sitz- und Liegefunktion, welche für Kinder ab dem ersten Lebenstag bis hin zu mehreren Lebensjahren geschaffen ist, ist der ideale Wegbereiter. Damit bleibt man selbst in jeder Situation flexibel und das Kind liegt komfortabel, sicher und ist vor Erschütterungen geschützt.

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