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Eigenschaften
  • Intuitiv, zuverlässig und absolut sicher - der G2 von SCUBAPRO kombiniert alles, was du am Galileo schätzt, mit weiteren begehrten Funktionen.
  • Einfach zu bedienen, einfach abzulesen, einfach liebeswert. Der G2 bietet alles, was du von SCUBAPRO erwartest - in brillanter Farbe.
  • Für alle Taucher geeignet Aufgrund all seiner neuen Funktionen, seiner Benutzerfreundlichkeit, der individuellen Bildschirmanpassung.
  • Farbe Kontrast und Ablesbarkeit Durch leuchtende Farben auf dem hochauflösenden TFT LCD-Display sind alle Zahlen und Zeichen auf dem G2 einfach abzulesen.
  • Sendermöglichkeiten für Taucher die bereits einen Galileo Sol oder Galileo Luna haben können diesen verwenden. Bis zur Smartserie sind alle Sender kompatibel.
  • Programm Dive: Vollständige Ausarbeitung der Tauchdaten für alle Luft- oder Nitrox-Tauchgänge, einschließlich eventueller Dekompression
  • Gewebe: Neun mit Sättigungshalbwertzeiten zwischen 2,5 und 480 Minuten
  • Großflächiges Display mit dem PCD System, auf dem die Werte leicht verständlich und gut lesbar dargestellt werden
  • Deep Stop ein- oder ausschaltbar
  • Display mit auswechselbarem Schutzschirm
  • Dual-Mix-RGBM-Algorithmus von CRESSI
  • Möglichkeit zur Anzeigeneinstellung (Tiefenanzeige und Timer).
  • Deep-Stop-Funktion kann an- und ausgeschaltet werden.
  • Display mit auswechselbarem Schutzschirm.
  • Batteriewechsel vom Benutzer durchführbar.
  • Außergewöhnlich klare Display mit Daten in Großformat - zwei Bereichen anpassbaren für die Informationen hilfstätigkeiten für
  • Vier Tasten für eine intuitive Benutzeroberfläche - Funktion/seitenverkehrt/Der Knöpfe beim Tauchen
  • Option für die Anzeige des Stellzeit in Minuten und Sekunden - Deco exponentielle Alarm
  • Komplettes Dot Matrix Display
  • Upgradefähige Software
  • Pc Interface Inklusive
  • Außergewöhnlich klare Display mit Daten in Großformat - zwei Bereichen anpassbaren für die Informationen hilfstätigkeiten für
  • Vier Tasten für eine intuitive Benutzeroberfläche - Funktion/seitenverkehrt/Der Knöpfe beim Tauchen
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Sicherheit unter Wasser mit einem Tauchcomputer

Tauchen ist sowohl Hobby als auch Beruf für viele Menschen rund um den Globus. Ganz egal, ob man den Sprung ins kalte Wasser einmalig oder täglich mehrmals tätigt, ein Tauchcomputer sorgt für die nötige Sicherheit unter Wasser.

Natürlich hat jede Freizeitaktivität ein gewisses Risiko. Selbst auf dem sonst so sicheren Golfplatz besteht die Gefahr, dass man von einem geschlagenen Ball getroffen wird. Tauchen ist da keine Ausnahme und gibt verschiedene Risiken unter Wasser.

Ein davon, welches sich jeder Taucher aussetzt, ist der Druck unter Wasser, der Stickstoffgehalt der Luftflasche oder der begrenzte Luftvorrat. Ein Tauchcomputer zeigt die wichtigsten Informationen auf einen Blick an, sodass das Tauchen sicherer und effektiver geworden ist.

Heutzutage werden Tauchcomputer auch dazu genutzt, um die Tauchgänge zu planen. Was genau ein Tauchcomputer ist, wie er funktioniert und was der perfekte Tauchcomputer alles haben muss, wird im folgenden Artikel erklärt.

1. Was ist ein Tauchcomputer?

Cressi Leonardo Premium Tauchcomputer Air.

Cressi Leonardo Premium Tauchcomputer Air.

Der Tauchcomputer ist ein kleines Gerät, welches von der Form her einer Armbanduhr mehr oder weniger ähnlich sieht. Mit echten Namen heißen die kleinen Gadgets Dekompressionstauchcomputer und zeigen den Wasserdruck als auch weitere physikalische Werte an.

Ein Tauchcomputer berechnet die Sättigung des Gewebes in kurzen Zeitintervallen. Mittels der permanenten Messung wird eine sehr genaue Abbildung erstellt. Zudem wird überprüft, ob der vorhandene Druck unter Wasser mit dem Sättigungszustand des Gewebes noch passt.

Somit wird festgestellt, wie schnell der Taucher hoch tauchen darf, ohne Schädigungen des Gewebes zu riskieren. Entgegen der Vorstellung, dass nur der restliche Sauerstoffgehalt in der Flasche für den Taucher entscheidend wäre, wie tief ein Tauchgang gehen und wie schnell man wieder auftauchen kann, gibt ein Tauchcomputer das vor.

Dadurch wird das Tauchen sicherer, denn das Risiko der sogenannten Taucherkrankheit, oder anders gesagt der Dekompressionskrankheit, wird dank dem Gadget deutlich reduziert. Mit dem Gerät lassen sich auch weitere wichtige Werte beim Tauchen prüfen.

2. Wie funktioniert ein Tauchcomputer?

Der Tauchcomputer ist ein entscheidendes Gerät für Taucher. Es hilft dem Taucher, indem es Warnungen und Informationen anzeigt. Es ist die technologische Weiterentwicklung einzelner Gadgets, die bei Tauchern seit längerer Zeit angewendet wurden.

Das moderne Gerät vereinigt Finimeter, Kompass sowie den Tiefenmesser in einem Gerät mit digitalen Anzeige. Damit sind alle wichtigen Daten auf einen Blick zu sehen, wodurch der Taucher exakt weis, wie lange man noch unter Wasser bleiben kann und in welcher Tiefe.

Das Gerät sieht aus wie eine etwas größere digitale Armbanduhr, allerdings mit weitaus mehr Anzeigen und Technologie. Bei der ersten Betrachtung fällt vor allem das stabile und druckfeste Gehäuse auf.

Damit wird garantiert, dass das Gerät selbst in 30 bis 50 Meter Tiefe einbahnfrei funktioniert. Im Gehäuse befindet sich ein Drucksensor aus Silizium.

Der Sensor ist für den Druck im Wasser als auch für andere physikalische Größen entscheidend. Des Weiteren ist ein Mikroprozessor im Tauchcomputer eingebaut, welcher die aufgezeichneten Werte berechnet, die dann auf dem LC-Display angezeigt werden.

Die entscheidenden Werte für den Taucher werden aus einer Vielzahl an unterschiedlichen Variablen berechnet.

Ein Tauchgang hat unterschiedliche Effekte auf den Körper und dessen Funktionen. Der vorherrschende Inertgaspartialdruck, welcher den jeweiligen Druck einer einzelnen Komponente in einem Gasgemisch definiert, wird auf den Körper berechnet.

Auf dem Gerät entsprechen die Variablen den unterschiedlichen Geweben des menschlichen Körpers. Die Berechnung der Werte der einzelnen Variablen auf das Gewebe des Tauchers findet regelmäßig in sehr kurzen Zeitabständen statt.

Damit wird sichergestellt, dass die Variablen jederzeit dem Tauchprofil folgen und den aktuellen Inertgaspartialdruck der einzelnen Gewebestrukturen anzeigen. Damit wird eine genaue Abbildung möglich, welche den Sättigungszustand der unterschiedlichen Gewebe widerspiegelt.

Während dem Tauchgang, beziehungsweise während der Anwendung des Geräts, wird die Sättigung des Gewebes der Inertgase als auch die Toleranz gegen die Überspannung dieser Gase auf den Körper berechnet.

Es wird ständig von Gerät geprüft, ob der Druck mit dem jeweiligen Sättigungszustand des Gewebes immer risikofrei und ohne Schaden ist, oder ob durch weiteres oder tieferes Tauchen Dekompressionsprobleme aufkommen können.

Dazu ein wichtiger Hinweis: Jeder Organismus regiert anders auf Gegebenheiten unter Wasser und auf die Luft aus der Sauerstoffflasche, deshalb ist die Anwendung eines Tauchcomputers keine Garantie für Sicherheit, sondern dient als Hilfsmittel zur Warnung. Zudem stellt der Tauchcomputer nicht den Nikotin- oder Alkoholgehalt im Blut fest, welche die realen Werte beeinflusst.

3. Welche Varianten gibt es?

Cressi Dekompression Tauchcomputer.

Cressi Dekompression Tauchcomputer.

Die ersten Unterschiede der Tauchcomputer sind bei der äußeren Betrachtung festzustellen. Es liegt am Taucher selbst, sich ein geeignetes Gerät auszusuchen, welches zum einen bequem sitzt und eine ausreichend große Anzeige hat, sodass das alle Angaben gut zu erkennen sind.

Weitere Unterschiede und Varianten definieren sich über die jeweilige Berechnung der angezeigten Werte, den jeder Hersteller nutzt eine andere Grundlage für die Berechnung.

Grundsätzlich lassen sich die technischen Gadgets in drei Gruppen einteilen:

  • Der Tauchcomputer ohne Luftintegration ist das gängigste Gadget der Taucher, der Dekompressionsrechner berechnet die Restnullzeit. Der Tauchcomputer verfügt keinen Schlauch- oder Drahtlosanschluss an der Flasche.
  • Die Tauchcomputer mit luftintegrierten Schlauchanschluss haben den Vorteil, dass eine feste und sichere Verbindung zwischen Dekompressionsrechner und Tauchflasche durch einen Schlauch hergestellt ist. Somit ist das Gerät in der Lage, den aktuellen Luftverbrauch als auch die verbleibende Luft in der Flasche zu berechnen. Auf der Anzeige sind Kompass, Finimeter, Tiefenmesser und weiteres zu sehen. Der Nachteil ist, dass das Gerät an sich etwas größer und unhandlicher ist und in Stresssituationen unter Umständen sich auf Anhieb an der Tauchjacke zu finden ist.
  • Beim Luftintegrierter Tauchcomputer mit drahtlosem Sender ist das Finimeter, also die Luftanzeige für die Tauchflasche bereits im Rechner integriert. Natürlich werden auch alle anderen Werte und Variablen angezeigt und berechnet, allerdings kann es passieren, dass der Kontakt zum Gerät kurzzeitig oder sogar komplett unterbrochen wird. Nicht alle Geräte verfügen über ein zuverlässiges System, was selbstverständlich zu einem höheren Risiko führt. Sollte die drahtlose Verbindung zum Sender des luftintegrierten Tauchcomputers nicht mehr garantiert sein, muss der Tauchgang frühzeitig abgebrochen werden. Deshalb sollte zur Sicherheit immer ein zusätzliches Finimeter an der Tauchjacke angebracht werden.

4. Welche Funktionen sind bei einem Tauchcomputer wichtig?

Ein Tauchcomputer sollte idealerweise mehrere Funktionen vorweisen und Werte anzeigen. Den Anfang macht die Berechnung der Dekompressionspflicht. Die Restnullzeit, also der Wert, welcher die verbleibende Tauchzeit angibt.

Allerdings nicht im Sinne, wie viel Luft noch in der Flasche ist, sondern wie lange das Auftauchen dauern muss. Dabei gilt die Regel, dass je tiefer man taucht, desto kürzer wird die Nullzeit.

Des Weiteren ist ein Thermometer und ein Tiefenzähler am Tauchcomputer angebracht. Ein Zeitzähler am Tauchcomputer misst von dem Zeitpunkt an, an welchem der Taucher ins Wasser gelangt. Somit kann auf die Sekunde genau festgestellt werden, wie lange ein Tauchgang wirklich war.

Übrigens: Die Nullzeit ist die durch die Dekompressionstabelle vorgegebene Zeitspanne, in der man ohne Dekompressionsstopp, also der Stopp für eine bestimmte Zeit in einer bestimmten Tiefe, an die Wasseroberfläche zurückkehren kann.

5. Hersteller und Marken

Mares Erwachsene Tauchcomputer.

Mares Erwachsene Tauchcomputer.

Mittlerweile gibt es eine große Anzahl an Herstellern, welche sich nicht nur auf dem Markt etabliert haben, sondern allesamt mit hoch qualitativen, modernen und sicheren Gadgets auf sich aufmerksam gemacht haben.

Es gibt Tauchcomputer von Oceanic, Scubapro Aqua Lung und Cressi. Die Tauchcomputer Mares als auch die Tauchcomputer Suunto überzeugen die Taucher weltweit. Diese Marken erfüllen die höchsten Sicherheitskriterien und sind praktisch in der Anwendung.

6. Worauf sollte man beim Kauf eines Tauchcomputers achten?

Das erste Kriterium beim Kauf eines Tauchcomputers ist natürlich die Größe und der Tragekomfort. Die weiteren Merkmale für einen guten und sicheren Tauchcomputer sind die unterschiedlichen Berechnungen, Variablen, Werte als auch das Material.

Je mehr Funktionen ein Tauchcomputer hat und je besser das verwendete Material ist, desto mehr kostet das technische Gadget selbstverständlich auch.

Allerdings muss dabei immer wieder bedacht werden, dass, auch falls Tauchen nur ein Hobby ist, Sicherheit an aller erster Stelle stehen muss. Der Tauchcomputer muss alle Sicherheitsfunktionen erfüllen.

Dazu gehört die Aufstiegswarnung, die verbleibende Luft, ein Kompass sowie weitere Werteangaben. Ein großes helles Display sorgt für eine gute Übersicht und Drucktasten, welche aufgrund der Handschuhe größer ausfallen sollten, machen das Gerät bedienbar.

Es gibt Tauchcomputer Uhrenformat, eckig oder oval, je nachdem was man selbst als praktischer wahrgenommen wird und besser zur restlichen Ausrüstung passt, wird die Wahl individuell getroffen.

7. Was kostet ein Tauchcomputer?

Tauchen ist ein überdurchschnittlich teurer Sport, dafür aber umso spannender und erfüllender. Der Wert für einer gesamte Ausrüstung liegt im höheren vierstelligen Bereich und drüber.

Dazu kommt, dass man alle Ausrüstungsgegenstände warten und zum Taucherplatz bringen muss. Nicht in jedem See, der eventuell gleich um die Ecke liegt, darf getaucht werden und falls man im Meer tauchen möchte, muss natürlich die gesamte Ausrüstung mit.

Hinsichtlich des Tauchcomputers gibt es große Unterschiede beim Preis. Es gibt bereit gute Modelle für Einsteiger, welche zwischen 150 und 300 Euro kosten, bis hin zu hoch professionellen Tauchcomputern, welche preislich zwischen 700 und 1.000 Euro liegen.

Beim Kauf gelten vor allem individuelle Kriterien, wie beispielsweise Form und Größe des Tauchcomputers, die praktische Anwendung und die eingebaute Technik, welche die Werte verlässlich berechnet und anzeigt. Schlussendlich ist es egal, für welches Gerät, in welcher Preisklasse man sich entscheidet, solange die Sicherheit voll und ganz gewährt ist.

8. Wo kann man ein Tauchcomputer kaufen?

Tauchcomputer gibt es entweder im Fachhandel oder im Internet zu erwerben. Der Kauf im Einzelhandel hat den Vorteil, dass man einen direkten Ansprechpartner vor Ort hat und das Gerät direkt nach dem Kauf in der Hand hält.

Allerdings kann es durchaus sein, dass der Verkäufer keine oder nur wenig Kenntnisse über die vorhandenen Geräte oder sogar das Tauchen allgemein hat, was dann zu einer eher schlechten als rechten Beratung führt.

Der Kauf im Internet hat den Vorteil, dass man alle Produkte zur Auswahl hat, als auch auf eine große Menge an Bewertungen und Kundenmeinungen zurückgreifen kann.

9. Was gehört zu einer guten Tauchausrüstung?

Der Tauchcomputer ist zwar einer der wichtigsten Gadgets beim Tauchen, aber nicht das Einzige. Zu einer guten Ausrüstung gehört:

  • Maske
  • Schnorchel
  • Flossen
  • Tarierjacket (BCD)
  • Lungenautomat mit Oktopus
  • Tauchanzug
  • Kopfhaube
  • Handschuhe
  • Füßlinge
  • Tauchlampe
  • Safety Boje
  • Pressluftflasche
  • Bleigurt mit Blei
  • Tauchtasche mit Transportbox
  • Zubehör wie beispielsweise ein Tauchmesser und ein DIN Adapter
  • Unterwasserkamera um die besten Momente einzufangen
  • Kompass

Die Taucherausrüstung setzt sich demnach aus vielen kleinen Teilen und Gadgets zusammen. Diese werden allesamt individuell ausgewählt, was letztendlich zu einer einzigartigen Ausrüstung führt. Dazu kommen noch weitere Kritierien, wie beispielsweise besondere Hürden unter Wasser in speziellen Tauchgebieten.

10. Welcher Tauchcomputer ist der Beste?

Aufgrund der verschiedenen individuellen Anforderungen ist es nicht möglich, den einen perfekten Tauchcomputer auszumachen. Jeder Taucher hat unterschiedliche Ansprüche.

Aber dafür lässt sich auf jeden Fall immer der perfekte Tauchcomputer finden. Was aber möglich ist, ist festzulegen, was einen guten Tauchcomputer ausmacht. Ein wichtiges Kriterium ist ein Tauchcomputer helles und klares Farbdisplay, somit kann man selbst in trüben Gewässern alle Werte gut erkennen.

Zudem ist ein Tauchcomputer mit Kompass sehr sinnvoll, weil man dann keinen weiteren Kompass am Jacket anbringen muss. Das spart Platz und macht die Ausrüstung praktischer.

Weitere Qualitätsmerkmale ist ein stabiles Gehäuse mit sicheren und wasserfesten Material, einer Zeitangabe, Nullzeit, Dekostopps, Thermometer sowie die maximale Tauchtiefe.

Die Batterie sollte einfach und schnell selbst auswechselbar sein. Des Weiteren ist es wichtig, dass man den Tauchcomputer gut im Blick hat.

Es gibt Gadgets, welche am Arm anzubringen oder an der Ausrüstung selbst sind. Dabei kommt wieder der individuelle Aspekt der praktischen Wahrnehmung zum Vorschein.

Der eine hat alles wie eine Uhr am Arm auf einen Blick, ein anderer hat die Handgelenke lieber frei und den Tauchcomputer an einer anderen Stelle, beispielsweise am Jacket. Die Produkte mit bester Bewertung, zufriedenen Kunden weltweit und bester Sicherheit stammen von den Marken Scubapro, Mares, Suunto, Cressi und Oceanic.

11. Welcher Tauchcomputer eignet sich für Anfänger?

In erster Linie ist es egal, ob man ein fortgeschrittener Taucher oder Anfänger ist. Ein zuverlässiger Tauchcomputer ist ein Muss. Auf der anderen Seite liegt es aber auf der Hand, dass ein Hobbytaucher, der einmal im Jahr tauchen geht, vor einem Kauf im Wert von beispielsweise 800 Euro eher abgeneigt ist.

Es gibt einige Geräte, welche sehr gut auf die Anforderungen neue Taucher passen. Die liegen in der Preisklasse zwischen 150 und 300 Euro und zeigen die wichtigsten Funktionen an.

Der Unterschied zu teureren Produkten ist, dass Profi Taucher tiefer oder auch öfter Tauchen. Deshalb werden weitere Variablen und Werte am Tauchcomputer angezeigt, welche für Anfänger unter Umständen nicht relevant sind.

12. Gibt es Tauchcomputer mit GPS?

Die Verwendung von GPS ist unter Wasser sinnfrei, da das Signal bereits kurz unter der Wasseroberfläche abbricht. Falls man aber GPD Daten sammeln möchte, gibt es einen Tipp: Eine praktischere und bessere Alternative ist eine Boje, auf welcher ein GPS Sender angebracht ist. Aktuell gibt es noch keine Tauchcomputer mit GPS.

13. Was bedeutet Taucher- oder Dekompressionskrankheit? Der Tauchcomputer Ratgeber hat die Antwort!

Als Dekompressionskrankheit werden verschiedene Verletzungen durch Einwirkung von Überdruck beziehungsweise von zu schneller Druckentlastung bezeichnet. Die Verletzungen treten vor allem bei Tauchern auf und werden deshalb auch als Taucherkrankheit oder als Caissonkrankheit bezeichnet.

Die Ursache der verschiedenen Dekompressionsunfälle ist die Bildung von Gasblasen im Körperinneren. Je tiefer der Tauchgang, desto höher wird der Druck. Dieser wirkt sich auf die Atemluft in der Lunge aus, indem der dort befindliche Stickstoff aus der Lunge in das Blut als auch in andere Organe gelangt.

Während der Sauerstoffanteil vom Körper selbst verbraucht wird, sammelt sich der Stickstoff im Gewebe an. Je tiefer, desto mehr Stickstoff. Der Körper kann aber nur eine bestimmte Menge Stickstoff aufnehmen.

Geht es dann wieder nach oben gibt der Körper den angesammelten Stickstoff über die Atemluft wieder ab, was als Dekompressionsphase bezeichnet wird.

Wenn der Taucher zu schnell an die Wasseroberfläche schwimmt, sinkt der Druck zu rasch. Die Folge ist, dass der Stickstoff nicht zurück in die Lunge gelangt, wo dieser eigentlich abgeatmet wird, sondern es bilden sich im Blut und im Gewebe Gasblasen.

Dadurch entsteht die Gefahr, dass die Blutgefäße oder Gewebeteile verstopft werden und die Blutzirkulation im Körper stark beeinträchtigt wird.

Um die Folgen einer Taucherkrankheit zu vermeiden, gibt es auch vorbeugende Mittel. Zuallererst sollten Tauchgänge immer mindestens zu zweit durchgeführt werden und nie alleine.

Des Weiteren sollte man körperlich fit sein, ausreichend Flüssigkeit zu sich genommen haben und nicht unter dem Einfluss von Alkohol, Nikotin oder anderen Substanzen stehen. Das beste Mittel, um sich gegen die Taucherkrankheit zu schützen, ist aber der Tauchcomputer.

14. Fazit

Mit einem Tauchcomputer ist man in der Lage einen Tauchgang optimal zu planen und vor allem sicher durchzuführen. Mit dem Gerät ist es ganz leicht zu bestimmen, wann und ob ein Dekompressionsstopp eingelegt werden muss.

Somit ist das Risiko einer Taucher- oder Dekompressionskrankheit so gut wie nicht mehr vorhanden.

Das macht des Tauchcomputers zu einem der wichtigsten Bestandteile der Tauchausrüstung überhaupt.

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